Kohlrabi und Pflücksalat werden gesetzt

Zuvor müssen die Beete aber noch in Ordnung gebracht werden. Der Regen kann uns nichts anhaben, wir bringen den Garten in Laune für die Anbauperiode. Dann sind die Setzlinge dran: Erst werden sie in eine Schale voller Wasser gesetzt, damit die Luft aus der Erde der Setzlinge entweicht. Andernfalls würde das Wasser nicht richtig in die Erde eindringen und die Wurzeln würde vom Wasser nicht erreicht. Schließlich werden die Pflanzen in die Erde gesetzt. Der Pflücksalat kommt ins Gewächshaus, denn er ist nicht frost-resistent und mit Frost muss noch gerechnet werden vor den Eisheiligen. Beim Kohlrabi setzen wir die Hälfte ins Gewächshaus, die andere Hälfte in die Beete. Der Frost schadet dem Kohlrabi nicht, aber die unterschiedliche Temperatur wird sich in unterschiedlicher Wachstumsgeschwindigkeit äußern. Das wollen wir beobachten. Beim Kohlrabi müssen wir aufpassen, die Knolle nicht unter die Erde zu setzen, sonst „schießt“ die Pflanze, anstatt die Knolle wachsen zu lassen. Schließlich wird alles noch großzügig gegossen – trotz des Regens – damit die Pflanzen gut anwachsen.

Die Beete werden repariert.
Die Kohlrabi-Setzlinge werden ins Beet gesetzt.
Zum Vergleich: Kohlrabi-Setzlinge im Gewächshaus. Hier wird auch der Pflücksalat gepflanzt, damit er vor Frost geschützt ist.

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