Prächtige Gewächse

Die Sommerferien stehen vor der Türe und die Pflanzen gedeihen prächtig in den Beeten und Gewächshäusern. Kohlrabi können schon geerntet werden, ebenso der Pflücksalat. Tomaten, Auberginen, Lauch und Himbeeren sind dann nach der Sommerpause dran.

Auberginen und Tomaten für die Ernte (links), sowie Bohnen aus dem Samenerhaltungsprogramm (rechts).
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Es sprießt! (aber nicht überall gleich)

Kohlrabi und Pflücksalat sind gesetzt und schnell zeigt sich, dass sich die Pflanzen im Gewächshaus besonders wohl fühlen. Während draußen eine ungemütliche Kälte herrscht, nähert sich der Salat im Gewächshaus schon der ersten Ernte. Damit beginnt für uns eine arbeitsreiche Phase, denn jetzt muss auch die restliche Saat in den Boden: Tomaten, Kartoffeln, Möhren, Erbsen – Es ist keine Zeit zu verlieren!

Kohlrabi im Gewächshaus…
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Kohlrabi und Pflücksalat werden gesetzt

Zuvor müssen die Beete aber noch in Ordnung gebracht werden. Der Regen kann uns nichts anhaben, wir bringen den Garten in Laune für die Anbauperiode. Dann sind die Setzlinge dran: Erst werden sie in eine Schale voller Wasser gesetzt, damit die Luft aus der Erde der Setzlinge entweicht. Andernfalls würde das Wasser nicht richtig in die Erde eindringen und die Wurzeln würde vom Wasser nicht erreicht. Schließlich werden die Pflanzen in die Erde gesetzt. Der Pflücksalat kommt ins Gewächshaus, denn er ist nicht frost-resistent und mit Frost muss noch gerechnet werden vor den Eisheiligen. Beim Kohlrabi setzen wir die Hälfte ins Gewächshaus, die andere Hälfte in die Beete. Der Frost schadet dem Kohlrabi nicht, aber die unterschiedliche Temperatur wird sich in unterschiedlicher Wachstumsgeschwindigkeit äußern. Das wollen wir beobachten. Beim Kohlrabi müssen wir aufpassen, die Knolle nicht unter die Erde zu setzen, sonst „schießt“ die Pflanze, anstatt die Knolle wachsen zu lassen. Schließlich wird alles noch großzügig gegossen – trotz des Regens – damit die Pflanzen gut anwachsen.

Die Beete werden repariert.
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Auf der Spur der Bäume

Die letzten Schneereste halten sich tapfer und wir lassen uns davon nicht abschrecken. Bei einer Exkursion in den Nationalpark Schwarzwald widmen wir uns dem Thema Bäume. Diesmal haben wir unsere Route dokumentiert:

Unsere Route beginnt am Nationalparkhaus und führt uns dann in den Wald.
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Der Winter endet, die Aussaat beginnt

Bevor der Winter endgültig zu Ende ist, starten wir bereits mit der Aussaat in den Beeten des Schulgartens. In Teams zu dritt kümmern wir uns um je ein Beet. Nicht alle Pflanzen „vertragen“ sich, manche wachsen erst spät, sodass sie von Nachbarpflanzen „beschützt“ werden müssen. Wieder andere Pflanzen, zum Beispiel Buschbohnen, düngen den Boden. Andere, wie Kohl und Mais, entziehen dem Boden viele Nährstoffe. Schließlich will manches Gemüse lieber in Reihen wachsen, anderes lieber in einem „Horst“, die Buschbohnen zum Beispiel. Um das alles zu berücksichtigen und unseren Plan nicht zu vergessen, wenn die Samen in der Erde verschwunden sind, zeichnen wir unser Beet vorher auf.

Ein Anbauplan entsteht.
Ein fertiger Anbauplan.

Schneeschuhwanderung im Nationalpark

Louis erklärt die Spuren.

„Die Bäume weinen“ meint jemand aus der Gruppe. Um uns herum tropft es heftig von oben herab, bei strahlendem Sonnenschein, während wir in Schneeschuhen durch den dichten Wald stapfen. Wir sind auf der Suche nach Tierspuren im Schnee. Erst vor kurzem schneite es eine Schicht Neuschnee auf den bereits verdichteten Schnee der letzten Wochen, eigentlich ideale Voraussetzungen für die Spurensuche. Der „Regen“ hat nun aber in Kürze die Schneeoberfläche perforiert mit einem dichten Muster kleiner Krater. Trotzdem ist unsere Suche erfolgreich. Kein Wunder, hier im Nationalpark sollte es ja genügend Tiere geben.

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Tierspuren im Schnee

Raus aus der Schule und nach Tierspuren Ausschau halten, das war unser Plan, als der erste Schnee gefallen war. Doch hatte es gerade zuvor nochmals geschneit, sodass die Spuren von Vögeln schon wieder bedeckt waren. Hasen-, Eichhörnchen- und Fuchsspuren dagegen waren immer noch sichtbar.

Die meisten Spuren hinterließen wir selbst…
Hasenspuren.